Donnerstag, 27. Februar 2014

Alaaf!


Feiert scheen, habt ne jood Woche, janz noh Eurem Jeföhl!

Bützje, Eure Minza




Verliebt in weiße Locken. ♥
Muss ich zeigen, mich nicht so, photoshopshopshop. ;)


Mittwoch, 26. Februar 2014

Kubus 4 zieht ein [Werbung]

Ob sie es gewusst haben? In meiner Wunschliste bei Pinterest ist er schon lange dabei. Und nun ist er bei mir - hier. Eine Kooperation. Eine vortreffliche - ich freue mich so!


Die Farbentscheidung fiel schwer, denn der Schwarze passt jawohl perfekt zum neuen Couchtischfund, der Weiße macht sich allerdings sonst hervorragend. Also weiß. Vom Nachttisch von Urgroßtante Mariechen, über den Rollschrank nebst Badewanne, zu den Tischen im Wohn- und Essimmer, ein paar Tage auf der antiken Kommode in der Diele und zurück, steht er heute auf der Fensterbank im Gartenzimmer. 

Wovon ich schreibe? 



Der Kubus 4 Kerzenständer von by Lassen hat Geschichte und das macht ihn mir neben dem klaren Design besonders wertvoll. Die renommierten dänischen Architektenbrüder Lassen sind Namensgeber. Arne Jacobsen war Freund und Geschäftspartner von Flemming Lassen. Mogens Lassen ist, sichtlich vom Bauhaus inspiriert, der Entwurf des Kubus von 1962 zu verdanken.  
Es begann mit einer Auftragsarbeit für ein Restaurant. Heute wird das Unternehmen von den Urenkeln geführt und die Designphilosophie findet sich in neuen Produkten wieder, die nach wie vor in Dänemark hergestellt werden. Sehr sympathisch!


Die Variationen des Kubus bleiben weiterhin Wünsche, ebenso der bekannte ML42, aber der Kubus 4 macht mir nun tagein tagaus Freude und wird sich noch wandelbar zeigen.

Danke, by Lassen!




Samstag, 22. Februar 2014

gemischt + gewischt

Gemischte Gefühle, weggewischt. Krankheit bei den Liebsten von Freunden. Die Gedanken auf Vollbremsung. Und trotzdem geht es weiter. Trotz. Dem. Ein neuer Morgen. Werte unter der Lupe. Auf den Moment. 



Donnerstag, 20. Februar 2014

Oscar Tuazon - Alone In An Empty Room



Mal wieder ein Sonntag im Museum. Die Arbeiten von Oscar Tuazon interessierten mich "Alone In An Empty Room": Auseinandersetzung mit Raum, Architektur, Skulptur, Konzept, Modell, anhand von Versatzstücken eines Privathauses im Treppenhaus des Museum Ludwig Köln in Wechselwirkung mit dem Museumsbau und Ausstellungsstücken anderer Künstler.

Oscar Tuazon, A Prosthesis, 2014
Louise Lawler, Konturzeichnung, Pollock und Tureen, 1984/2013
 Oscar Tuazon, A Hinge, 2014
Oscar Tuazon, Piece by Piece, 2013
Ein Garagentor auf dem Boden, woanders ein Treppenhaus auf der Seite, die Eingangstür liegt ... Während ich so auf dem "Garagentor" stehe denke ich: Was wäre wenn mich die Schwerkraft nicht über die Füße nach unten ziehen würde, sondern über den Rücken nach hinten - zum Fuße des Tores oder über den Arm zur Seite? Alles ist auf die Schwerkraft ausgerichtet, Sehgewohnheit, etablierte Funktionen. Wie sieht ein Raum aus, wenn ich die Gewohnheit der Anziehung verlasse? Chance der Neuentdeckung, Raumformulierung, Möblierung, Nutzung? Ich denke an die Garagenzugänge, die wie ein Parkplatz aussehen und senkrecht zur unterirdischen Garage führen. Mehr davon!?
 Oscar Tuazon, A Person, 2013
Auf der Terrasse mit Domblick ein Nachbau der Drehtür des Museums. Durchgedreht. Haben wir uns. Mit Blick auf's Dömsche ♥.
Diana Thater, Moluc­can Cock­a­too Mol­ly, 1995, Video and In­s­tal­la­tion 
Eigentlich eine Videoarbeit mit einem Papagei zu der die Glasfronten des Raums in Rot, Grün und Blau lichtdurchlässig beklebt sind. Wir spielten mit dem Schatten und schlichen gestikulierend die Wand entlang. Was man so macht. ;)
Louise Lawler, Neuinterpretation der Brillo Box von Andy Warhol, Stretch - der Raumgröße angepasst. → Wer hat sich wem anzupassen, der Künstler dem Museum oder das Museum dem Künstler?
rechts - Gerhard Richter, 11 Scheiben, 2003
Alles in Ordnung. Gut Kirschen essen. Alles in Ordnung? Thomas Schütte
rechts - Peter Fischli, David Weiss, Hostessen, 1988/89
links - Duane Hanson, Frau mit Umhängetasche, 1977 (urspünglich, denn sie altert mit)
Auf sie falle ich (gerne) immer wieder rein, so lebensecht wie sie da steht.
rechts - Günther Uecker, Nagelrelief, 1961
Richard Serra, god is a loving father

Das war's. Mein Sonntag, nach Kakao und Kuchen im Café Stanton (immer wieder schön dem Stadttrubel hinter St. Antoniter so kurzwegig zu entkommen) und vor Kakao und Kuchen in der Ständigen Vertretung (war ich da auch mal und habe mich wie eine Touristin gefühlt).

Liebe Grüße :) Eure Minza

Museum Ludwig: Man Ray + Gerhard Richter

 Museum Ludwig: David Hockney

Mittwoch, 12. Februar 2014

Muster mag ich


Die Vase, da vorne links hinten, die gab's zum Tisch- + Kissenfund dazu. Ich halte mich ja seeeehr zurück mit dieser Art Gedöns. Schönes Gedöhns, aber ich kann ja nicht noch mehr... Ihr wisst schon. Aber die musste mit. Die mit den Streifen. Passt zu der mit den Punkten. Und so lange ich noch schwarz-weiß sehen mag - mag ich's gestreift und gepunktet und alles zusammen und ein bisken was mit Blömkes und Farbe obenauf.

Und wenn ich von Mögen schreibe, ab damit zum MMi zu Vanessa von Frollein Pfau. Die sammelt MMi's → hier.

Und wenn ich von Mustern schreibe, ich wollte ja schon immer mal beim Muster-Mittwoch bei Müllerin Art mitmachen. Oha! Seht selbst. Gaaanz unten, andere → hier.







Vorlage ↑ Ergebnis ↓ Die Augen flirren etwas. ;) Minza



Dienstag, 11. Februar 2014

Coppercar



"Darf ich das haben?" fragte ich mit großen freudigen Augen, als ich bei meinem liebsten Neffen das von ihm aus Kupferdraht zusammen gelötete Auto sah. Ist es nicht toll??? Ich durfte und nun fährt es mal an Kupferplatten vorbei, mal am Alpenglück in der Küche oder über roten Marmor.

Julia von
Philuko sammelt Kind of Art. Wunderbare Idee und so geht nach dem Q-Tip-Haus heute das Coppercar in ihre Sammlung. Mehr der wunderbaren Kinderkunst → hier.

Seit das Copparcar durch die Bude saust, ist es mein absoluter Alltagsheld. Also, ab damit zu Ninotschka von Konfettiregen und ihre Sammlung der Alltagshelden → hier.


Dienstagsgrüße :) Minza





Sonntag, 9. Februar 2014

Tisch + Kissen

Liebe auf den 1. Blick. Tisch gesehen, gekauft und ein Kissen obenauf. Beides für 5 € (ist das zu fassen???). Ich liebe das Spazieren durch 2.Handläden. Selten finde ich was ich brauche, aber die Überraschung von Herzenstreffern ist dann um ein Vielfaches größer, größer als in jedem Neuladen aus dem Vollen zu schöpfen.

Die Glasplatte des kleinen feinen Tischs ist mächtig zerkratzt, ich werde sie wohl gegen eine neue tauschen. Das Kissen aus altem herrlich blumig bedrucktem Stoff ist notdürftig genäht. Ob es wohl jemand eilig hatte mit dem Platzieren? Ich kann's verstehen, schön so.

Liebe Sonntagsgrüße :) Minza 






Samstag, 8. Februar 2014

baustellenhimmel + samstagslinien


Gestern war ich auf einer unserer Baustellen die ich lange nicht besucht habe und war wieder so glücklich über den Prozess der Planung und Umsetzung. Köln hat wieder einen Himmelsblick mehr. Eine Dachgeschosswohnung mit viel Weite, Bezug zum Draußen, über allem Trubel, dem Himmel so nah. Mehr Himmel → bei Katja / Die Raumfee.

Heute morgen trinke ich nach wenig Schlaf und gutem Wein in Stille mein Wasser an neuem Tisch. Ein Fundstück, dass mich täglich auf's neue innerlich juchzen lässt. Muss ihn Euch mal mit Drumrum zeigen. Grüße in die Samstagskaff
ee-Runde → bei Ninja / ninjassieben.

Macht's Euch schön :) Minza

Mittwoch, 5. Februar 2014

Ei anbei



Wie ich mich freue, wenn ich die Schachtel öffne und ein flauschigfeine Feder ist anbei. Sie beppt fest und ich mag sie nicht runter schubsen. So liegen die beiden dann da. Ich schau mir das an, bis ich das eine nicht mehr essen und sich das andere nicht mehr halten kann.

Ab damit zum MMI beim Frollein Pfau → mittwochs mag ich. Frollein Pfau mag "heute" übrigens das Café Schwesterherz und was soll ich sagen - ich auch. Sowasvon. Schaut mal!





:) Minza

P.S. Wer es bis hier unten geschafft hat - nochwas: Ich habe da rechts mal die Mitmachbloggeraktionen aufgelistet. Ich stolperte beim Bloglesen immer wieder in die ein oder andere schöne Blogparade und habe sie dann doch wieder vergessen. Ts! Ist doch was Feines, da ab und an mitzumachen. Deshalb - ein Ende mit der Sucherei. Habe ich was vergessen?