Donnerstag, 31. Juli 2014

Street Art Cologne - Ehrenfeld 1

Weiter geht's. Diesmal bin ich mit einem Knipsfreund los, ohne Führung wie durch das Zuhauseveedel Belgisches Viertel und die Innenstadt, diesmal im geliebten Ehrenfeld wo ich sieben Jahre gelebt-geliebt-gelitten-gefeiert habe und die meisten Ecken eh bekannt, aber teils von mir noch ungeknipst waren. Hier (nur) eine Auswahl an Eindrücken + weil Ehrenfeld das Mekka der kölschen Streetart ist, auch noch in zwei Teilen. (Ist auch in zwei Teilen superlang. Wer es schafft und mir das vorletzte Foto nennt, kriegt ne virtuelle Sachertorte!)

Das bin erstmal ich, hockend mit Knipsapparat im Einsatz 
und La Lumière du Loup hinter der Kamera und an der Wand:
 Zosen (ES, Barcelona) am Gerhard-Wilczek-Platz / Bahnhof Ehrenfeld

Samstag, 26. Juli 2014

Himmel

Himmelherrgottsakra. Heute ist ein Tag an dem sich zu viele dachten "da machen wir doch mal was"! Ich möchte mich bitte folgendermaßen fünfteilen: Juicy Beats Festival,  Amphi FestivalSommer Camp, Secret Dinner,  Geburtstagsfest in der Eifel. Letzteres hat, in Anbetracht der realistischen Härte der Unfähigkeit genannten Wunsch zu erfüllen und ob der menschlichen und kulinarischen Vorzüge, mit deutlichem Vorsprung das Rennen gemacht. Aber falls wer noch nicht weiß... ich hätte da 'ne Idee.

Sonst: Himmelgucken. Habe ich gemacht. Auf Korfu. Mit dem Gedanken, wie wohltuend Wolken doch sein können, wenn Körper und Haut die Sonne mal satt haben. Schatten, dem Himmel sei Dank!


Mehr Himmelsblicke + wolkenfrische Wochenendwünsche!
Minza

Sommer Köln wäre auch noch was... Grrr!

Freitag, 18. Juli 2014

Fashionweek Berlin 2014 für SS 2015

Ich war letzte Woche im Urlaub (dazu die Tage mehr) und der textile Sommer 2015 in Berlin. Gestern, Lookbookgucken auf dem Gartenbett nebst Blätterrauschen und Zitronenwasser; heute meine Favoriten, samt Senf dazu.
 
Themen im Frühjahr und Sommer 2015:

• Tranzparenz
• Glanz
• sanfte Farben
• sattes Rotorange
• fließende Silhouetten
• afrikanisch bei Lena

Anja Gockel
Struktur und Fall des Oberteils gefallen in Tranzparenz
und durchscheinender Silhouette

Donnerstag, 3. Juli 2014

Street Art Cologne - Innenstadt

Letzten Samstag habe ich nach der Führung im Belgischen Viertel vor ein paar Wochen, die Führung in der Innenstadt mitgemacht. So selten wie ich mich in der Altstadt und den touristisch bekannten Einkaufszonen aufhalte, war ich besonders gespannt, was es dort zu sehen gibt. In kleiner Runde waren wir unterwegs, regenreich und fast männerlos (Fuuuußball). Das war weniger verwunderlich als die wenigen Werke die zu finden waren. Kurz nachgedacht - These uffjestellt. Aber dennoch bin ich Sonntagmorgen um 7 Uhr spontan nochmal los um die karge Sachlage einer genaueren Überprüfung zu unterziehen. Wer nicht schlafen kann, geht Bilder suchen. Oder so. Mit aufgestelltem Karokragen und Lupe fest im Griff, fand ich einiges mehr, weitere Fragen, noch mehr Thesen und altbekannte Gedanken.

Warum lässt sich verhältnismäßig wenig an Streetart in den Bereichen Innenstadt, Fußgängerzone und Altstadt finden? Ist die Vergänglichkeit ein Grund? In den Fußgängerzonen werden die Lampenpfähle stets säubernd abgekratzt, die Läden wechseln häufig, bei Ketten samt Fassade → Identifikation zur Marke, Identitätsverfall des Stadtbildes. (Vortrag gefällig? ;) Ich zügele mich.)

Wiederum, ist es die Identifikation des Künstlers mit dem Ort der ihm un-/atraktiv erscheint? Findet eine Bewertung über das anbringen der Kunst statt? Ja. So sind an Läden wie "Kauf Dich glücklich" zig Stücke, das "Stecken", der ehemaligen Club in der Maastrichterstraße ist umgeben von einem Streetartmeer (leider nicht mehr lange), an Galerien, an kunstanmutenden Einrichtungen... nicht aber an Modekettenläden und snobby Clubs.

Kunst sucht die Nische in die sie passt, wo sie wahrgenommen wird, willkommen oder nötig ist (ob der Aussage).


Aber nun ↓ Bilderkes! Ein Teil meiner Ausbeute, die sich örtlich wie die Stadtführung, mit dem Belgischen Viertel überschneidet.

Invader in Sichtachse, Altstadt, Heumarkt, Regen.

Dienstag, 1. Juli 2014

Juijui..Juni


Nach oben geblickt, fremden Bau beschaut und dem 
eigenen beim Werden zugesehen, trepp auf, trepp ab.