Donnerstag, 15. März 2018

Zero Waste unterwegs | simpel + günstig | ein Blick in die Tasche

Da passte beim Einkauf auf, dass du nich mit nem Haufen Plastik und Papier heim kommst und biste unterwegs -zack- hier Alufolie ummen Dürum, da n Papier fürs süße Teilchen zwischendurch, noch ne kleine Plastikflasche Wasser aufm Weg, beim Trinkengehen gibts Strohhalme, beim Essengehen liegen Papierservietten parat und dann schaffste die Pizza nicht und du würdest sie gern mitnehmen (für morgen zum Frühstück oder so), beim spontanen Rheinsitzen kommt keine Entspannung auf so lange so viel Müll um dich rum liegt, haste keinen Beutel zum Aufsammeln dabei (naja, kein Problem, zwischen dem Müll findet sich meist auch ne Tüte) und aufm Streetfoodfestival, Weihnachtsmarkt, Kirmes, Wattweißich gibts zum Leckeressen Einmalbesteck an Einwegteller. 

Weißte.... Nu bin ich keine Handtaschenliebhaberin, aber wenn die gefalteten Scheine in der Boppestasche nicht reichen, dann muss ne Tasche ran. Und in die kommt, je nach Bedarf zusammengestellt, die etablierte minimale Zero-Waste-Ausstattung To Go. Das Beste, all das Alternativgedöns zur Vermeidung von Müll hat vermutlich jeder daheim - zero Neukauf für zero Müll.

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Besteck

Von früher habe ich noch son Edelstahl Campingbesteck das platzsparend ineinander gehakt wird. Gutes Ding, ist mir aber zu groß für unterwegs und ein Taschenmesser ist meist zu viel des Guten. Kuchengabel und Teelöffel sind für mich die minimalistischsten und idealen Begleiter + Essstäbchen bei Sushilust.

• Suppe löffeln auf dem Straßenfest
• Salat essen beim Streetfoodfestival
• Kartoffelpuffer mit Apfelmus auf dem Weihnachtsmarkt



Flasche 

Für den Durst zwischendurch finde ich einfache Glasflaschen tiptop, kleine oder größere, je nach Bedarf und Platz. Es war mal Wasser oder Saft drin, Etikett ab, Flasche ohne Designtrallafitti, mein Ding. Zwischendurch am Waschbecken einer Toilette oder bei Refill-Stationen auffüllbar. Kennt Ihr's? Läden bieten das Auffüllen von mitgebrachten Flaschen mit Leitungswasser an, für umme. Über die digitale Karte lassen sich die Läden finden, auch per App auf dem Smartphone, hier zum Beispiel die in Kölnund vor Ort ist an deren Tür oder im Schaufenster das Refill-Logo

Der Trinkflaschen-Trend, ne!? Son Phänomen das ich nicht verstehe. Die extra produzierten Flaschen zum Mitnehmen sind der heiße Ökoscheiß und dieser Trend macht einen Alarm wie ihre Coffee-to-Go-Becher-Kumpel. 
Wie kam man denn so viele Jahrzehnte nur ohne oder nur mit einem dieser Teile im heimischen Repertoir aus? Wie viele Flaschen für unterwegs braucht ein Mensch? 

Anschaulicher als der Blick in 2.Hand-Kaufhäuser zeigt kaum etwas den unsinnigen Überfluss. Da stehen se in Reih und Glied, nach Farben oder Material geordnet. Mit ökologischem Bewusstsein hat das nix mehr zu tun, Massenkonsum in Grün.



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Stofftaschentücher

Wer hat sich denn ausgedacht, dass man Papiertaschentücher braucht? Noch mehr schüttel ich den Kopf über Küchenpapierrollen, wahrscheinlich weil ich die von Hause aus nicht kenne und gewohnt bin stets waschbare Lappen parat zu haben. Papiertaschentücher jedoch, habe ich Jahrzehnte gekauft und kam von alleine nicht auf die Idee das zu hinterfragen, trotz VorreiterInnen in der Großelternriege. Die Dinger gibts bei vielen Omas noch für umme, im 2.Hand-Kaufhaus oder auf dem Flohmarkt für ein paar Cent. Textilien die abgenutzt sind, eignen sich oft noch, um aus ihnen Taschentücher zu machen (Bettlaken, Hemden, Shirts, ...). NähliebhaberInnen säubern und säumen sie, ich mag sie simpel und angefranst.

Papiertaschentücher sind doch wie Zellulitecremes, son Ding von "Ich rede dir ein Problem ein, biete gleich die Lösung an, verdiene mich dumm und dusselig und mir ist schnuppe, dass das ökologisch Mist ist und eigentlich kein Schwein braucht". Jajaja, jetzt gibt es die zahlreichen hygienischen Bedenken, der persönliche Bedarf und da gibbet nix zu verallgemeinern, jeder wie er es mag und braucht. Für welchen Anlass auch immer, Stofftaschentücher sind vielseitig einsetzbar.

• statt Papierserviette
• statt Teilchenpapier oder Croissantüte vom Bäcker
• als Krümel- und Kleckerunterlage
• zum Einwickeln des sauberen Bestecks, gegen Geklimper und um es darin nach Nutzung und Zungensäuberung wieder einzupacken

• noch was?
• Nase putzen


Wie ich das mit den Stofftaschentüchern in extremen Schnupfenphasen mit dem Massenbedarf daheim und unterwegs handhabe, steht bei Interesse im Post Zero Waste | simpel + gut | Hygiene + Pflege.

 

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Strohhalme

Die Dinger werden in meinem Umfeld in jeden halbwegs flüssigen Aggregatzustand gestellt, mal solo, mal im Doppel. Also wäre es doch pfiffig, auch stets ein, zwei Strohhalme aus Glas oder Metall dabei zu haben. Im Set anbei sind praktischerweise gleich die Bürstchen zum Sauberhalten. Getränk ohne Strohhalm bestellen, Glas-/Metallhalm rein, fertig.


Aber wozu braucht man eigentlich n Strohhalm? Ich gehe gedanklich Situationen durch und mir fällt keine Form der Darbietung ein, in der ein Löffel nicht völlig ausreichen würde. Ob zum Umrühren des Cocktails in dem das Eis schmilzt, die Reste einer kalten Schokolade, etc. Optisch machen Strohhalme schomma was her -okay- ob aus buntem Kunststoff oder Papier (das sich irgendwann auflöst), ob aus Glas oder Metall.

Kurz nach relevanten Rechtfertigungen gesucht - brauch ich auch nicht, bums, fertig, nicht kaufen.

-

Ich schreib ja immer was länger an so ne Posts, die Lust verlässt mich zwischendurch, ich vergesse sie schlicht... Den hier fing ich vor nem guten halben Jahr an. Mittlerweile habe ich einen Glasstrohhalm geschenkt bekommen. Hab ihn manchmal dabei. Bislang nicht gebraucht. .-.


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Coffee-to-go-Becher


Ich bin weder Kaffeetrinkerin und fürn Genuss sitze ich lieber (naja, ich liege am liebsten, Petition: Bettrestaurant). Also kann ich da nicht wirklich mitreden als Not-But-First-Coffee-Anhängerin. Der wiederverwendbare Coffee-to-go-Becher ist die Alternative zum Einwegbecher und ist wohl neben dem Stoffbeutel das gängigste Zero-Waste-It-Piece.

Sehr lustig, 
wenn es nicht so behämmert wäre, auf Fashionfotos löst der Becher die Handtasche ab, hier oder hier oder hier oder hier ... Den Wiederverwendbaren am besten in mehreren Farben kaufen, stets passend zum Outfit... kannste Dir ökologisch betrachtet auch den Einwegmaisstärkebecher innen Kopp ziehen. Aber generell find ichs gut, wenn es peinlich ist wie Primarktüten, mit dem Logo-Einmalbecher an Ampeln hipsterlässig auf die grüne Welle zu warten. 


Stoffbeutel

Der Klassiker. Von Hause aus vorgelebt, musste ich noch auf keine Tüte im Lebensmittelladen zurück greifen. Dafür habe ich darüber beim Klamottenkauf jahrzehntelang nicht nachgedacht. Ach was, das sind auch Tüten? Besser spät als nie - Tüten, ob aus Kunststoff oder Papier (nicht wirklich besser), braucht man einfach nicht.

Und weiter geht's mit dem Übermaß und ich packe mir an die eigene Nase, bzw. blicke ich in meinen begehbaren Geschirrschrank in dem um die 50 dieser Beutel lagen. Keiner der Beutel ist selbst gekauft, ein Sammelsurium von Geschenken, vielen Goodiebag-Beuteln, welche aus dem 2.Hand-Kaufhaus (dort nähen Damen aus Stoffresten Beutel zur Mitnahme der verkauften Waren). Jetzt sind es nur noch 15 Stück, die allerschönsten durften bleiben, der Rest ging an Sozialkaufhäuser. Aber dieses Spenden/Weitergeben zum Nutzen ist auch nur ne lauwarme Zwischenlösung, klar, oder?! 

Die Lösung ist, schlicht keine Beutel mehr anzunehmen - wie immer - generell weniger neu kaufen/annehmen, ob als Goodiebag oder als werbebedruckter Einkaufsbeutel. Es gibt mehr davon als wir alle jemals verbrauchen können, die Dinger nutzen sich kaum ab! Ich habe noch zwei aus Kindertagen.

Beutel in verschiedenen Größen sind durchaus sinnvoll. Ich habe neben den klassischen Baumwollbeuteln zig Stück die ich irgendwann mal als Schuh-, Taschen-, Schmuck-Schutzbeutel beim Kauf mitbekommen habe, dazwischen ein paar selbst genähte aus Stoffresten, Shirts oder Geschirrtüchern, und nutze sie für:

• Einkauf von Lebensmitteln, Kleidung, Elektrokleinartikel, ...
Einkauf im Unverpacktladen
• Müllsammeln; eklig? Beutel waschen
• Geschenkverpackung
• Schuh-, Schutz- und Schmutzbeutel auf Reisen
• noch was?

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Auf dem Weg zum unverpackten Einkaufen auf dem Markt und in Läden.

Brotdose


Die Dose nehme ich nicht immer mit, ich habe in meinem Alltag so gut wie keine Situationen des Zwischendurchfutterns. Aber sie kommt mit für:

• Suppe, Salat, dass auf Papptellern oder in Plastikeinmalgeschirr auf Straßenfesten, Streetfoodfestivals, Weihnachtsmärkten angeboten wird
• auf längeren Bahnreisen mit Umsteigezeiten für die Reste vom lecker süßen Teilchen zwischendurch (Reste, hahaha)
• die übrig gebliebene kleine Portion im Restaurant zum Mitnehmen

Und für den Döner ums Eck, die Reibeplätzchen auf dem Weihnachtsmarkt ein paar hundert Meter weiter, die Pommes... . reicht auch n Teller. Das sorgt schon mal für überraschte Blicke, aber es ist kein Problem - es ist ne Lösung! ... wenn man nah dran wohnt.



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Das Nötigste zum Essen unterwegs klapperfrei verstaut.


Anspruch vs. Realität

Manchmal bin ich echt ne Schnarchnase, vergesse die inflationäre Anwendung von Strohhalmen und Co. oder bin schlicht zu sehr mit meinem Gegenüber beschäftigt und zack, hat der Verkäufer meinen Kram inne Tüte gepackt ("Einmal zurück, danke.") oder die Kellnerin hat meine Bitte vergessen. Ich befinde mich mit mir und meiner Umwelt also im Prozess.

Aber wenn jetzt geträumt alle Nicht-Schnellchecker wie ich schomma und besonders die Stets-Schnellchecker alle mitmachen - nicht auszudenken was da an umwelt-tier-mensch-schädigendem Müll eingespart werden würde! Und an Kosten für Restaurants, Cafes, Imbissbuden, ....

Und was von diesen Hilfsmitteln muss nu neu gekauft werden? Nix, oder? Alles da. Und das finde ich gut, ein Blogpost ohne Kaufanreize, hoffe ich doch! ;) Noch irgendwelche Tipps zur Erleuchtung? Stets willkommen.


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Und wie immer → ohne erhobenem Zeigefinger, immer schön locker aus der Hüfte, der Umwelt und der eigenen Seelenhygiene zuliebe, ohne Druck, jeder wie er kann. Das ist doch schön! 
(Und das sage ich mehr mir selbst als irgendwem. ;) ) Wer jetzt nicht nur daheim unterwegs ist, sondern auf Reisen, für den ist vielleicht ein Blick in mein Badezimmer To Go aus dem Zero-Waste-im-Bad-Beitrag was.

Zu guter Letzt - die Tage aufgeschnappt und für gut befunden (nicht nur in Sachen Müllvermeidung): 
Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern. (Mevlana Dschelaluddin Rumi) 

Liebe Grüße
. Maren


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Kommentare:

  1. Ein super Beitrag mit guten Tipps! Für mich würde ich ein paar davon übernehmen aber nicht alle. Man kann auch einfach nicht immer an alles denken aber sich etwas zu bemühen ist in meinen Augen definitiv in den Alltag zu integrieren.

    Ich esse selten unterwegs und bei einem Streetfood Festival gibt es zum Glück immer häufiger Besteck aus Holz. Natürlich wäre es dennoch besser, das eigene Besteck mitzubringen. Ich behalte es im Hinterkopf.

    Die Idee mit den Refill Stationen finde ich wunderbar nur leider gibt es bei uns noch keine. Daher nehme ich mir mein Wasser von zu Hause mit. Ich suche noch nach einer Glasflasche, die in meinen Rucksack passt und nicht 30 Euro kostet. Den Hype um die Soulbottles finde ich einfach überzogen.

    Der Stoffbeutel ist schon seit Jahren mein ständiger Begleiter und wurde sogar in den USA von mir immer verwendet.

    Bei den To Go Kaffee Bechern muss ich mich mehr zusammen reißen. Ich vergesse meine Tumbler viel zu oft zu Hause und ärgere mich dann darüber. Definitiv verbesserungswürdig!

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    1. Danke Dir für Deine Rückmeldung! So ist es auch stets gedacht, entsprechend der persönlichen Situation kann sich gerne jeder rauspicken was passt und sehr gern auch kritisieren, wo grundsätzliche Denkfehler oder so sind.

      Ja, in Sachen Einwegbesteck und -geschirr tut sich was in Richtung 'plastikfrei', total interessant was sich da so findet, oder!? Aber wie Du schreibst, es bleibt Einwegzeug/Müll der Energien von der Produktion bis zur Entsorgung/zum Recycling verbraucht.

      Noch habe ich auch keine Refill-Station genutzt. Werde beim nächsten Großstadtausflug darauf achten, dafür ist das denke ich ganz praktisch. Gibts keine handelsübliche Glassaftflasche o.ä. die in Deinen Rucksack passt?

      Liebe Grüße!

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  2. Ein sehr inspirierender Post, liebe Maren !!! So weit wie du bin ich noch lange nicht, aber auf dem Weg ;-) Was mir gerade auffällt, jetzt wo Frühling und Sommer ins Haus stehen, ist die unglaubliche Menge an Kinderspielzeug aus Plastik. Zum Beispiel tauchen jetzt überall Rasenmäher aus Kunststoff auf, völlig nutzloser Kram . Ein Kind kann nichts damit anfangen, außer das Teil vor sich herschieben. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Spielzeug aus Kunststoff gehabt zu haben, außer den obligatorischen Lego-Steinen natürlich, aber auch davon nur eine überschaubare Menge...
    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, helga

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    1. Hab vielen Dank, Helga! Alles wird mehr, oder? Und damit auch der Plastikanteil!?
      Liebe Grüße! :)

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  3. Wunderbar, ich mag deine realistischen Zusammenfassung. Immer wieder gut, dass du daran erinnerst was alles easy machbar ist. Ich gehe das jetzt mit den Taschentüchern an. Danke und ein schönes Wochenende.Lieben Gruß aus dem berg.Land Angelika

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    1. Danke Dir, Angelika! Freut mich, wenn es so rüber kommt wie ich es meine. Einfach umsetzbar, ohne Perfektionsanspruch.
      Liebe Grüße!

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  4. Liebe Minza, danke für die vielen guten Tipps! Einige davon setze ich schon um, andere sind neu für mich. Es ist schon erschreckend, wie schnell man von Plastik angesprungen wird, wenn man nicht rechtzeitig in Deckung geht:) Wenn ich darum bitte, etwas direkt inneren Tupperdose zu packen, packen es die Verkäufer aus Gewohnheit doch in Folie ein, wenn man nicht aufpasst... Aber auch hier fängt ein Umdenken an, erfreulicherweise.
    Liebe Grüße,
    Amely

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    1. 'Angesprungen' ist gut! Echt, man muss stets auf Zack sein! ;) Lieben Dank Amely!

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  5. Freulein Gluecklich03 April, 2018

    Schöner Artikel! Habe vor 3 Jahren mal einen Salatbecher mit Gabel (leider aus Plastik) gekauft. Fand den aber nie so wirklich toll, weil der nur "zu" ist wenn die Gabel am Rand hängt. Bin jetzt auf Schraub- bzw. Weckgläser und Kuchengabel umgestiegen. Die Blicke der Mitschüler sind anfangs ziemlich komisch gewesen, mittlerweile gehen viele den "Trend" mit! Sogar die Cafeteria verpackt nur noch in Papiertüten wenn es nicht anders geht. To-Go Becher gibt's gar nicht mehr!
    Auch die Plastiktüten beim shoppen wurden verbannt...
    Die Glasflaschen-Idee ist mir noch gar nicht eingefallen! Ich koche zwar Punsch und Saft darin ein, aber die auch als Flasche für unterwegs zu nutzen kam mir noch nicht in den Sinn! Ich habe nach einer günstigen Metallflasche gesucht, aber das kann ich mir ja jetzt sparen! :)
    Danke! Ein wirklich informativer Artikel, der einen ab und zu auch schmunzeln lässt ;)

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    1. Lieben Dank für Dein Erzählen und Deine Rückmeldung! :) Freut mich!

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